Außerdem verglichen sie die Erbinformationen aller Studienteilnehmer auf Ähnlichkeiten. Dabei identifizierten die Forscher eine Region auf Chromosom elf, in der sich viele Familien glichen. Sie vermuten, dass in diesem Bereich weitere Gene liegen, die bei der Entstehung von Autismus eine Rolle spielen.«Es wird sicherlich ein Zusammenspiel von mehreren Genen sein, daher wird diese einzelne Entdeckung nicht eine endgültige Antwort sein und auch nicht direkt zu einem Gentest führen, aber sie könnte ein entscheidender Schritt für die Entwicklung einer effektiven Behandlung sein, da sie einen Ansatzpunkt für die Entwicklung von Medikamenten liefert», sagte John Burn, Humangenetiker an der Universität Newcastle, dem Online-Dienst der BBC.