Drei Sprengladungen wurden gezündet, bevor die 113 Meter lange und 2500 Tonnen schwere Fregatte in den Fluten versank. Zuvor war die «Scylla» mit drei Web-Kameras ausgestattet worden.Sie übertragen laufend Bilder an das «Nationale Marine Aquarium» in Plymouth. Dort können Besucher künftig verfolgen, wie Seeaale, Seelachse und Wolfsbarsche sich in dem Wrack ansiedeln.