Hintergrund: Teilnehmer des «Energiegipfels»
03.04.2006
Herausgeber: netzeitung.de
Bundesregierung
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)
Kanzleramtsminister Thomas de Maizière (CDU)
Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD)
Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU)
Forschungsministerin Annette Schavan (CDU)
Energieversorger
Wulf Bernotat (Vorstandsvorsitzender Eon)
Utz Claassen (Vorstandsvorsitzender EnBW)
Klaus-Ewald Holst (Vorstandsvorsitzender Verbundnetz Gas)
Klaus Rauscher (Vorstandsvorsitzender Vattenfall Europe)
Harry Roels (Vorstandsvorsitzender RWE)
Gerhard Widder (SPD-Oberbürgermeister von Mannheim und Aufsichtsratsvorsitzender der MVV Energie AG)
Vertreter Erneuerbarer Energien
Frank Asbeck (Vorstandssprecher Solarworld)
Ulrich Schmack (Vorstand Schmack Biogas)
Aloys Wobben (Enercon-Gründer und -Inhaber)
Industrie
Wilhelm Bonse-Geuking (Vorstandsvorsitzender Deutsche BP)
Jürgen Hambrecht (Vorstandsvorsitzender BASF)
Klaus Kleinfeld (Vorstandsvorsitzender Siemens)
Ekkehard Schulz (Vorstandsvorsitzender ThyssenKrupp)
Heinz-Peter Schlüter (Vorstandsvorsitzender Trimet Aluminium)
Martin Viessmann (Vorstandsvorsitzender Viessmann Werke)
Dieter Zetsche (Vorstandsvorsitzender DaimlerChrysler)
Verschiedene gesellschaftliche Gruppen
Volker Hauff (Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung)
Stephan Kohler (Geschäftsführer der Deutschen Energieagentur Dena)
Edda Müller (Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband)
Klaus Töpfer (Direktor des UN-Umweltprogramms Unep)
Joachim Treusch (Vorstandsvorsitzender Forschungszentrum Jülich)
Das Treffen soll um 18.00 Uhr beginnen. Im Mittelpunkt steht die Versorgungssicherheit bei Strom, Wärme und Treibstoff. Weitere zentrale Fragen sind die Wirtschaftlichkeit einzelner Energieträger und das Erreichen der Klimaschutzziele. Bis Ende 2007 will Merkel nach eigener Aussage ein energiepolitisches Gesamtkonzept vorlegen. Auch der Streit über den Atomausstieg soll nicht ausgeklammert werden. «Es gibt keine Tabus», sagte die Kanzlerin am Montag in Berlin. (nz/dpa)

