Der Parteivorsitzende betonte, alle Unternehmen, die sich «anständig aufführen und sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst» seien, hätten nichts zu befürchten. «Andere aber müssen wissen, dass es Ärger gibt.» Als Beispiele nannte er Unternehmen, die ausländische Arbeitskräfte zu Billiglöhnen beschäftigen.Der SPD-Vorsitzende betonte nach einer Konferenz der SPD- Fraktionschefs von Bund und Ländern sowie des Europaparlaments, er habe keinen «Vier-Punkte-Plan» gegen die Auswüchse des Kapitalismus vorgelegt. Er habe lediglich einzelne Punkte angesprochen, die aber «kein komplettes Programm» seien. So müsse zum Beispiel Lohndumping stärker als bisher ausgeschlossen werden.