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80 Pence für einen Euro: 

Britisches Pfund im Sturzflug

Britisches Pfund
Foto: dpa
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Die einst stolze Währung wird immer schwächer, weil die Wirtschaft und der Finanzmarkt kriseln. Für viele Engländer steht nicht nur ein Symbol nationaler Stärke, sondern auch ihr Urlaub auf dem Kontinent in Frage.

Europäische Zentralbank tagt in Athen: 

Leitzins im Euro-Raum bleibt bei vier Prozent

Die Europäische Zentralbank hält an ihrer abwartenden Strategie fest. Wegen anhaltender Inflationsrisiken lassen die Währungshüter die Zinsen im Euroraum unverändert - trotz verhaltener Konjunkturaussichten.

Prognose korrigiert: 

Staat muss vermutlich Steuer-Minus hinnehmen

2008 liefern die Steuerzahler zwei Milliarden Euro weniger
Foto: dpa
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Die mahnenden Stimmen der Haushälter waren berechtigt: 1,2 Milliarden Euro weniger als erwartet kommen 2008 in die Kassen von Bund, Ländern und Gemeinden. Die Fachleute nennen jedoch für die Jahre nach 2010 erfreulichere Zahlen.

Forderung des US-Notenbankchefs: 

US-Kongress soll in Immobilienkrise handeln

US-Notenbankchef Bernanke hat auf die Gefahr für die US-Wirtschaft durch Zwangsvollstreckungen hingewiesen: Diese beträfen nicht nur die Geldgeber und Schuldner, sondern alle.

Schwerwiegender Vorwurf: 

Regierung hielt BayernLB-Krise offenbar geheim

Verluste womöglich verschwiegen: BayernLBFoto: dpa
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Die bayerische Landesregierung hat einem Medienbericht zufolge das wahre Ausmaß der Verluste bei der Landesbank lange Zeit unter Verschluss gehalten. Schon Mitte vergangenen Jahres habe der damalige Finanzminister Bescheid gewusst.

SPD, Linke und Grüne zu CSU-Steuerplänen: 

«Unehrliche Politik, die Verdrossenheit erhöht«

Nicht einmal die bayrischen Kassen seien so gut gefüllt, um solche Zusatzkosten verkraften zu können, meint SPD-Finanzminister Steinbrück. Auch Grüne und Linke halten die CSU-Versprechen von Steuersenkungen für unrealistisch.

Rentenpolitik: 

Deutsche fürchten Altersarmut

Beten hilft bei Armut nicht Foto: AP
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Die meisten der heute 50 bis 64-Jährigen haben den Glauben an eine angemessene Rente offenbar verloren. Insgesamt sind nur wenige Bürger überzeugt, dass die derzeitigen Politiker etwas für die Probleme der Rentner tun.

Weg mit dem «Teuro»: 

Jeder dritte Deutsche will die D-Mark zurück

Die Ablehnung der europäischen Währung ist unter der deutschen Bevölkerung einer Umfrage zufolge weiterhin groß. Die Euro-Muffel machen den «Teuro» für die Preissteigerung verantwortlich.

Jubiläum des Euro: 

Brüssels unbequemer Geburtstag

Euro-Symbol vor dem Sitz der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main Foto: AP
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Vor zehn Jahren feilschten die Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel – und beschlossen die Einführung des Euro. Auf eine Feier wird allerdings verzichtet. Das dürfte vor allem an den Nicht-Euroländern liegen.

Zehn Jahre liberalisierter Strommarkt: 

Hochspannungsnetze gehören in staatliche Hand

Auch zehn Jahre nach der Strommarkt-Liberalisierung ist von echtem Wettbewerb wenig zu spüren. Was die Regierung bei der Bahn richtig macht, ignoriert sie beim Strom: Netze in öffentlichem Eigentum fordert Matthias Breitinger.

Gesetzesänderung geplant: 

Steuerhinterziehung soll zehn Jahre strafbar sein

Bislang können Steuerbetrüger nach fünf Jahren aufatmen: Zwar müssen sie gegebenenfalls hinterzogene Steuern nachzahlen, aber es droht keine zusätzliche Strafverfolgung. Das soll sich bald ändern.

Reformrufe werden wieder lauter: 

Christiansen in der Dauerschleife

«Mut zum Handeln» fordert der reformeifrige «Konvent für Deutschland» auf 600 Seiten. Matthias Breitinger hat beim Lesen des Werks wie bei der Buchvorstellung in Berlin ein Déjà vu: Das Gejammer über die deutsche Starre klingt altbekannt.

Unbefristeter Streik in Berlin: 

Hauptstadt ohne Doppeldecker

Nichts geht mehr im Berliner Busverkehr: Seit März streiten Gewerkschaften und Verkehrsbetriebe über den Lohn. Besonders die nach 2005 eingestellten Fahrer beklagen ihre niedrige Bezahlung. Jetzt streiken sie - vorerst unbefristet.

Zehn Jahre gemeinsame Währung: 

Chronologie: Die Einführung des Euro

Vor zehn Jahren beschlossen die Staats- und Regierungschefs der EU die Einführung des Euro. Der Weg zur gemeinsamen Währung begann allerdings schon viel früher.

Aufschwung am Arbeitsmarkt: 

Zahl der Arbeitslosen sinkt weiter

Die guten Konjunkturdaten sorgen in Deutschland für weniger Arbeitslose. Im April liegt die Arbeitslosenquote bei 8,1 Prozent. Damit ist die Arbeitslosigkeit aber geringer gesunken als erwartet.

Inflation und Finanzkrise bremsen Wachstum: 

EU-Kommission senkt Wirtschaftsprognose

Währungskommissar Almunia macht für die Entwicklung den starken Euro mitverantwortlich. Er warnte zugleich vor hohen Lohnabschlüssen und bezeichnete die wirtschaftliche Talfahrt in den USA als ein Risiko.

GfK-Prognose: 

Starker Arbeitsmarkt treibt Konsumklima

Die derzeitige Teuerungsrate hält die Verbraucher nicht vom Geldausgeben ab. Wirtschaftsforscher gehen für Mai von einer deutlich gesteigerten Kauflust aus und sehen das freundlichste Konsumklima seit Juli 2007.

Zoff über Einnahmen: 

CSU sorgt für erneuten Streit über Bahnreform

Der Koalition steht schon der nächste Zwist über die Bahnprivatisierung ins Haus. CSU und SPD sind uneins darüber, was mit den Einnahmen geschehen soll. Volksnäher ist jedenfalls die Lösung aus Bayern.

Diskussion um Lebensmittelpreise: 

Verbraucherministerium will höhere Milchpreise

Die Bauernverbände haben unverhofft Unterstützung von Regierungsseite erhalten. Aus dem Ministerium ertönt der Ruf nach «kostendeckenden Preisen» für Milch. Auch das Bundeskartellamt wird aktiv.

Abflaunende Konjunktur: 

Geschäftsklima deutlich schlechter als erwartet

Die Einschätzung der deutschen Unternehmen zur aktuellen Geschäftlage fällt nach dem kurzen Zwischenhoch zum Jahresbeginn viel negativer aus als im Vormonat und bleibt weit unter den Prognosen.
 
Macht dem US-Kongress Druck: Ben Bernanke
Bild vergrößernMacht dem US-Kongress Druck: Ben Bernanke
US-Kongress soll in Immobilienkrise handeln
US-Notenbankchef Bernanke hat auf die Gefahr für die US-Wirtschaft durch Zwangsvollstreckungen hingewiesen: Diese beträfen nicht nur die Geldgeber und Schuldner, sondern alle.
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