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iPhone in manchen US-Regionen ausverkauft

04. Jul 2007 08:43
Der Ansturm am ersten Verkaufstag war riesig
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Konkrete Zahlen wollen Apple und AT&T nicht nennen - in zehn US-Staaten ist das iPhone aber schon ausverkauft. Die beiden Konzerne unternehmen alles, um den Hype anzuheizen und ein Vermögen zu machen.

Niemand weiß wirklich, wie viele vom Apples iPhone in den ersten Tagen wirklich über die Ladentheke gegangen sind. Die Bandbreite der Schätzungen ist groß, und die beteiligten Unternehmen – in den USA wird das Handy über den Mobilfunker AT&T verkauft - weigern sich standhaft, konkrete Zahlen zu nennen.

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  • All das dient nur einem Zweck: Der Hype um das Gerät soll möglichst lange andauern. Um die Neugier weiter anzustacheln, hat Apple jetzt bekannt gegeben, dass bis Montagnacht 95 von insgesamt 164 Apple-Geschäften keine iPhones mehr haben. In zehn US-Bundesstaaten sei das Gerät ausverkauft.

    AT&T wiederum teilte mit, am ersten Wochenende seien mehr iPhones verkauft worden als von irgendeinem anderen Gerät im ersten Monat. Aber auch der Mobilfunk-Konzern wollte keine konkreten Zahlen nennen.

    Analysten schätzen, dass Apple in den ersten zwei Tagen bis zu 700.000 iPhones verkauft haben könnte und die eigenen Erwartungen deutlich übertroffen hat. Apples ursprüngliche Planungen sehen vor, zehn Millionen der zwischen 500 und 600 Dollar teurere Handys bis Ende 2008 zu verkaufen.

    T-Mobile macht das Rennen

    Nach einem Bericht der britischen «Financial Times» macht Apple mit dem Handy ein Vermögen: Das iPhone mit acht Gigabyte Speicherplatz sei mit 599 Dollar im Verkauf etwa doppelt so teuer wie die Produktionskosten, zitierte das Wirtschaftsblatt den Branchendienst iSuppli.

    Der Start in Europa ist für 2008 geplant. Nach einem Bericht der «Rheinischen Post» hat sich T-Mobile die exklusiven Vermarktungsrechte gesichert. Nachdem Vodafone wegen seiner größeren Marktmacht in Europa bis zuletzt als Favorit für alle Verkaufsrechte in Europa gehandelt worden sei, habe T-Mobile offenbar in letzter Sekunde sein Angebot aufgebessert, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Unternehmenskreise. (nz)

     
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