03. Apr 2007 21:39
Die Absatzzahlen in den USA sind für deutsche Hersteller im März durchwachsen ausgefallen. Die Kritik an DaimlerChrysler erhält vor der Hauptversammlung neue Nahrung.
hat vor der Hauptversammlung die angeschlagene US-Tochter Chrysler erneut die US-Verkaufszahlen belastet. Während Mercedes-Benz auf dem US-Markt leicht zulegte, brach der Chrysler-Absatz ein. Insgesamt verzeichnete der Konzern dadurch auf dem weltweit größten Automarkt einen Rückgang von vier Prozent auf 228.047 Autos, wie das Unternehmen am Dienstag in New York mitteilte.Die Verkäufe von Chrysler sanken um fünf Prozent auf 206.435 Autos, Mercedes-Benz legte dagegen um ein Prozent auf 21.612 Neuwagen zu. Besonders stark fiel der Zuwachs bei Geländewagen aus, von denen ein Drittel mehr verkauft wurden.
Am Mittwoch treffen die Aktionäre von DaimlerChrysler in Berlin zur Hauptversammlung zusammen. Im Fokus steht dabei eine mögliche Trennung der amerikanischen Tochter Chrysler, die nach einem unbestätigten Medienbericht bereits in der kommenden Woche beschlossen werden könnte. Als Interessenten für Chrysler gelten der kanadische Zulieferer Magna sowie die Finanzinvestoren Cerberus und Blackstone.
um 16,3 Prozent auf 17.355 Fahrzeuge ein. Verantwortlich hierfür war das schwache Abschneiden des Passats, dessen Absatz um 35 Prozent fiel.Bei BMW wuchsen die Verkäufe um 2,2 Prozent auf 28.980 Autos, getragen von der Marke BMW