Nach Angaben der Commerzbank werden fünf aktuelle und ehemalige Mitarbeiter der Geldwäsche verdächtigt.Bei den Ermittlungen, die bereits im vergangenen Jahr aufgenommen wurden, geht es nach Angaben der Staatsanwaltschaft um veruntreute Gelder aus dem Verkauf russischer Telekommunikations-Gesellschaften. Über eine Gesellschaft in Frankfurt seien diese Gelder jahrelang gewaschen und ins Ausland weitergeschleust worden. Dabei soll ein Fonds-System zur Tarnung aufgebaut worden sein. Bei der Commerzbank habe es Konten gegeben. «Es ist ein kompliziertes Firmengeflecht», sagte die Sprecherin.Nach Angaben der Staatsanwaltschaft gibt es insgesamt sieben Beschuldigte. Unter ihnen sei der Geschäftsführer der Frankfurter Firma. Auch in der Schweiz habe es Durchsuchungen gegeben.(nz)