US-Gesundheitsbehörde hat bei weiterem Schmerzmittel Bedenken
21.12.2004
Herausgeber: netzeitung.de
Dabei beruft sich die Behörde auf Ergebnisse einer Studie des nationalen Gesundheitsinstituts, die sich ursprünglich mit dem Entstehen der Alzheimer-Krankheit beschäftigte. Der Studie zufolge ergab sich für das Schmerzmittel Celebrex von Pfizer kein erhöhtes Risiko.
Seit vergangenem Freitag habe Pfizer alle Werbemaßnahmen für sein Schmerzmittel Celebrex eingestellt. Die US-Gesundheitsbehörde untersuche seit dem Skandal um das Schmerzmittel Vioxx von Merck & Co. vor allem die gesamte Wirkstoffgruppe der COX-2-Hemmer. Pfizer betonte am vergangenen Freitag, aus zwei parallel laufenden Studien unterschiedliche Ergenisse zu erhöhten Risiken für Herzinfanrkte und Schlaganfälle bei Celebrex-Patienten gekommen zu sein. (nz)

