MLP schließt strategische Kooperation mit Bankgesellschaft Berlin aus
Er halte auch eine schrittweise Übernahme durch die BGB für unmöglich. Zudem werde Großaktionär und Gründer des Unternehmens, Manfred Lautenschläger, seine Beteiligung von fast 30 Prozent nicht veräußern, fügte Schroeder-Wildberg hinzu. Die BGB hatte vergangene Woche mitgeteilt, ihren Anteil an dem Heidelberger Finanzdienstleister auf 5,03 Prozent zu erhöhen. Experten spekulierten darauf hin, dass die BGB ihre Investmentprodukte bei MLP platzieren wolle. Vertriebsthemen seien bislang allerdings noch nicht diskutiert worden, fügte Schroeder-Wildberg hinzu.
Schroeder-Wildberg bestätigte zudem sein Ziel bis 2007 bei Umsatz und Gewinn jährlich zweistellig zu wachsen. Die Gewinne sollen dabei überproportional steigen. Gleichfalls kündigte er an, die Lebensversicherungstochter MLP Leben verkaufen zu wollen, damit sich das Unternehmen stärker als unabhängiger Finanzdienstleister positionieren könne. (nz)

