Zum Teil hätten die Händler einen echten Nachlass auf den Preis gewährt. Andere hätten kostenlose Beigaben angeboten oder die Portokosten übernommen, hieß es weiter.Besonders großzügig hätten sich die Weinhändler gezeigt, von denen sieben einen Rabatt eingeräumt hätten. Fünf davon ließen nach Angaben der Verbraucherschützer die angefragten zehn Prozent nach.
Weniger erfolgreich waren die Tester hingegen bei den Technikprodukten. So habe sich nur ein Online-Shop bereit erklärt, einen Kaffeeautomaten günstiger abzugeben. Auf MP3-Player habe es zwei Mal Rabatt gegeben, hieß es weiter. (nz)