netzeitung.deWM-Ticket ist auch Fahrkarte

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Bahnchef Hartmut Mehdorn (l.), Franz Beckenbauer (r.) (Foto: dpa<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Bahnchef Hartmut Mehdorn (l.), Franz Beckenbauer (r.)
Foto: dpa
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

Die Eintrittskarten für die Spiele der Fußball-WM 2006 gelten auch als Tickets für den Öffentlichen Nahverkehr. Den ganzen Tag können Busse und Bahnen in den WM-Städten genutzt werden.

Die Eintrittskarte für ein Spiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland wird gleichzeitig auch Fahrschein für Busse und Bahnen sein. Das Ticket berechtigt am Spieltag in allen zwölf Austragungsstädten zur kostenlosen Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs. Darauf haben sich das WM-Organisationskomitee und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen verständigt.

Hälfte soll Auto stehen lassen
WM-Organisationschef Franz Beckenbauer Beckenbauer und Bahnchef Hartmut Mehdorn lobten das Kombiticket als «besonderen Anreiz» für die mehr als drei Millionen erwarteten Zuschauer, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Ziel der Veranstalter ist es, mehr als die Hälfte der Zuschauer zum Verzicht aufs eigene Auto zu bewegen.

Online-Vorbestellung noch bis Ende März
Die Eintrittskarten können derzeit noch bis 31. März übers Internet (www.fifaworldcup.com) vorbestellt werden. Mitte April werden sie dann verlost. Derzeit gibt es bereits mehr als 2,2 Millionen Bestellungen.

Die WM wird am 9. Juni eröffnet. Das Finale wird am 9. Juli 2006 ausgespielt. (nz)