Der legendäre US-Investor hat es zum ersten Mal geschafft: Sein Privatvermögen ist größer als das von Microsoft-Gründer Bill Gates, der jahrelang an der Spitze lag. Ein Deutscher landete auf Rang zehn.
Mit einem Privatvermögen von 62 Milliarden Dollar löste US-Investor Warren Buffett (Berkshire Hathaway) erstmals Microsoft-Chef Bill Gates an der Spitze der Liste der Superreichen ab, die das US-Wirtschaftsmagazins «Forbes» am Mittwoch in New York vorlegte. Gates rutschte mit 58 Milliarden Dollar auf Platz drei. Den zweiten Platz belegte der reichste Mann Lateinamerikas, der Mexikaner Carlos Slim Helu (60 Milliarden Dollar).
Als einziger Deutscher schaffte es Karl Albrecht (Aldi) als Zehnter in die Top-Ten-Liste. Er besitzt «Forbes» zufolge 27 Milliarden Dollar. Im vergangenen Jahr rangierte er noch auf Platz 15. Das Magazin berichtet ferner, dass die Zahl der Milliardäre weltweit weiter zunahm: 1125 Reiche besitzen zusammen die kaum vorstellbare Summe von 4,4 Billionen Dollar. (dpa)