Das Unternehmen bestreite die Vorwürfe. Ein Sprecher des Betonherstellers wird mit den Worten zitiert, die Firma «verkauft und vertreibt keinen minderwertigen Beton».Die Sprecherin der Stuttgarter Staatsanwaltschaft bestätigte hingegen zufolge, dass gegen den Unternehmer «unter anderem wegen des Verdachtes des Betruges» ermittelt werde.
Der Firma werde vorgeworfen, «teilweise Beton geringerer Qualität als vereinbart und abgerechnet geliefert» zu haben. Zudem werde überprüft, ob «Kunden auf der Grundlage fingierter Lieferscheine zu hohe Rechnungen bezahlt» hätten. Im August 2007 habe es hierzu erste Hinweise gegeben. (nz/AP)