20. Nov 2008 07:36
Es regnet, es stürmt, es graupelt: Das Wetter bietet zurzeit viel Abwechslung. Nur der Himmel bleibt meist grau. Vor dem ersten Wintereinbruch am Wochenende ist es dabei noch recht mild.
Im Norden ist es am Donnerstag von Beginn an regnerisch. Der Regen kommt am Nachmittag nach Süden bis zum Nordschwarzwald und nach Franken voran, im Norden geht er in kräftige Schauer mit kurzen sonnigen Abschnitten über. Der Wind aus westlichen Richtungen frischt überall kräftig auf, im Norden muss man auch mit schweren Sturmböen rechnen. Die Temperaturen steigen noch einmal auf sechs bis elf Grad, teilte der Wetterdienst meteomedia mit. Am Freitag fällt zunächst verbreitet Regen. Am Nachmittag geht dieser von Norden her zusehends bis in die Tieflagen in Schneefall über. Im Süden sowie an den Nordseiten der Mittelgebirge schneit es anhaltend, im Norddeutschen Tiefland ziehen teils kräftige Schnee- und Graupelschauer durch, hier und da auch von Blitz und Donner begleitet. Im Nordosten lässt der Nordwestwind vorübergehend etwas nach, sonst weht er immer noch stark mit Sturmböen besonders in Schauernähe. Die Höchstwerte liegen zwischen zwei Grad im Nordosten und neun Grad im Südwesten. (dpa)