05. Okt 2008 09:36
Einzig im Südosten scheint oft die Sonne und es bleibt trocken. Ansonsten ziehen zwischenzeitlich fast überall dunkle Wolken auf. Zum Wochenanfang wird es etwas freundlicher.
Am Sonntag stellt sich in der Nordhälfte Deutschlands im Tagesverlauf von Nordwesten her verbreitet trübes und feuchtes Wetter mit teils stürmisch auffrischendem Südwestwind ein. An der See besteht dabei die Gefahr von Sturmböen. Ganz im Norden klingt der Regen abends allerdings wieder ab, und die Wolken lockern zaghaft auf. Im Süden ist der Wind weniger stark und zumindest am Vormittag scheint noch oft die Sonne. Am Nachmittag machen sich aber auch hier mehr Wolken bemerkbar.
Bis zum Abend breitet sich der Regen bis etwa zum Main aus, aber auch am Oberrhein setzt allmählich Regen ein. Überwiegend sonnig und trocken bleibt es nur im Südosten. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 10 und 15 Grad, am Oberrhein sind bis zu 17 Grad möglich, teilte der Wetterdienst meteomedia mit.
Am Montag fällt vor allem in der Mitte zeitweise etwas Regen, wobei er am Nachmittag schon deutlich nachlässt. Im Norden sowie südlich der Donau gestaltet sich der Tag einigermaßen trocken und zeitweise setzt sich die Sonne durch. (dpa)