Sturmtief «Kirsten» trug dazu bei, dass sich der Giftstoff verhältnismäßig schnell verflüchtigte. «Die Wetterlage hat uns in die Hände gespielt», sagte ein Feuerwehrsprecher. Zudem setzte die Feuerwehr einen Wasserschleier ein, um das Ammoniak aus der Luft zu waschen. Etwa 80 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Nach rund vierstündigen Reparaturarbeiten hatte sich die Lage am Mittag wieder normalisiert. Luftmessungen hätten keine bedenklichen Ammoniakkonzentrationen mehr ergeben, teilte Bayer mit.