Wegen Namensgleichheit: Nach Bankirrtum Millionen Dollar auf dem Konto23. Feb 2008 14:45  |  Bevor der Irrtum bekannt wurde, gab der Mann zwei Millionen Dollar aus | Foto: dpa |
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Ein US-Amerikaner dürfte sich an Monopoly erinnert haben, als er auf sein Konto schaute. Sogleich gab er ein Drittel des Geldes aus. Nun muss er sich wegen Diebstahls vor Gericht verantworten.
Durch einen angeblichen Bankirrtum ist einem 48-jährigen New Yorker ein Konto mit 5,8 Millionen Dollar zugesprochen worden. Der vermeintlich Neureiche gab auch gleich zwei Millionen Dollar davon aus. Doch jetzt muss sich Verkäufer Benjamin Lovell wegen Diebstahls vor Gericht verantworten.
Ihr Mandant sei unschuldig und habe nichts stehlen wollen, alles sei auf einen Irrtum der Bank zurückzuführen, sagte seine Anwältin Julie Fry. Lovell gab das Geld nach Justizangaben für Schmuck, Bargeldgeschenke und schlechte Geldanlagen aus. Das Konto gehörte einer Holding, ein anderer Benjamin Lovell war dafür zeichnungsberechtigt. (AP)
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