netzeitung.deBrite gab sich als tot aus, um Strafe zu entgehen

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Innerhalb von zwei Monaten geriet ein britischer Autofahrer drei Mal in eine Radarkontrolle. Weil er eine harte Strafe befürchtete, fälschte er seine Sterbeurkunde.

Ein britischer Autofahrer hat den Behörden eine gefälschte Sterbeurkunde vorgelegt, um einer Strafe wegen Raserei zu entgehen. Shafkat Munir ging innerhalb von zwei Monaten dreimal einer Radarkontrolle in die Falle und fürchtete eine hohe Geldstrafe sowie den Verlust seines Führerscheins, berichteten britische Zeitungen am Dienstag.
Als er einen Strafzettel bekam, schickte er den Behörden eine Urkunde, nach der er vor vier Jahren gestorben sei. Die Polizei schöpfte jedoch Verdacht und stieß bei Nachforschungen auf ein Foto Munirs im Polizeicomputer, das mit den Bildern der Radarkameras übereinstimmte. Der 26-Jährige hatte 2005 wegen Diebstahls zwei Monate im Gefängnis gesessen. Jetzt wurde er zu einer Haftstrafe von einem Jahr verurteilt. (dpa)