netzeitung.de«Dirty Talk» bringt Frauen in Fahrt

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Lupe «Dirty Talk» bringt Frauen in Fahrt

Mit Fesselspielen können Männer das weibliche Geschlecht nicht begeistern. Frauen bevorzugen «Dirty Talk» und Pornos, um wieder mehr Schwung in das Sexleben zu bringen.

Die Frauen in Berlin sind einer Umfrage zufolge in Sachen Sex am experimentierfreudigsten. Das ergab eine von der Zeitschrift «Men's Health» in Auftrag gegebene repräsentative Studie. Auf einer Skala von eins (überhaupt nicht experimentierfreudig) bis zehn (absolut) rangieren die Hauptstädterinnen demnach auf 8,9, wenn es darum geht, im Bett mal etwas Neues auszuprobieren.

Am meisten halten sich die Frauen in Mecklenburg-Vorpommern (3,8) zurück. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 6,2. Damit wagen die Deutschen mehr als ihre Nachbarinnen in Österreich (5,7) und der Schweiz (5,1).

«Dirty Talk», also das Reden über erotische Themen, ist für 94 Prozent der Frauen das Mittel der Wahl, um das Sexleben wieder anzukurbeln. Danach kommt das gemeinsame Anschauen von Pornos (90 Prozent) und ein eigener Striptease (86 Prozent). Fesselspiele würde dagegen nur jede fünfte Frau wagen. Das Institut für rationelle Psychologie hat im Auftrag des Magazins 2000 Frauen im Alter zwischen 18 und 39 Jahren befragt. (dpa)