Eine Elefantenherde auf Nahrungssuche hat in ugandischen Flüchtlingslagern für Aufregung gesorgt. Die hungrigen Dickhäuter richteten schwere Zerstörungen an.
Wilde Elefanten haben in Lagern für Bürgerkriegsflüchtlinge in Uganda Angst und Schrecken verbreitet. Auf der Suche nach Nahrung zerstörten sie die Ernte, die die seit Jahren in den Lagern lebenden Flüchtlinge angebaut hatten, berichtete die ugandische Zeitung «The Monitor».Die hungrigen Dickhäuter seien aus einem Nationalpark im Norden des Landes gekommen, hieß es. «Viele Einwohner haben Angst, in ihre Gärten zu gehen», sagte John Bosco Okulu von der Regionalverwaltung des Bezirks Koch Goma. Wildhüter hätten die Elefanten verjagt. (nz/dpa)