Über einen Lottogewinn von knapp drei Millionen Euro wollte sich ein 70-jähriger Rentner nicht so recht freuen: Er habe ja keine Erben und könne mit dem Geld gar nichts anfangen.
Nachdenkliche Töne statt Freudentaumel: Sein knapp drei Millionen Euro hoher Lottogewinn vom vergangenen Samstag hat einem Glückspilz aus der Nähe von Hameln zugleich ein Problem beschert. Beim Besuch der Lottozentrale in Hannover fragte der 70-jährige Mann: «Was soll ich denn mit so viel Geld machen?» Schließlich sei er schon verwitwet, die Eltern seien tot und Kinder habe er auch keine.
Auch die Lotto-Geschäftsführung konnte dafür kein Patentrezept anbieten. Schließlich gelang es, den Mann zu überzeugen, das Geld anzunehmen. Argument der Lottogesellschaft: Der Millionen-Gewinner habe ja noch mehr als 30 Jahre Zeit, das Problem der fehlenden Erben zu lösen. (nz/ddp)