28.08.2007
Herausgeber: netzeitung.de
Der Monsun sorgte für schwere Überschwemmungen.
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Quelle: NZ Netzeitung GmbH
Nach schweren Überschwemmungen im ostindischen Unionsstaat Orissa sind tausende Menschen an Infektionen erkrankt. 70 starben an Cholera.
Im ostindischen Unionsstaat Orissa sind bei einem Ausbruch der Cholera bis zu 70 Menschen gestorben, wie die Behörden am Montagabend mitteilten. Nach schweren Überschwemmungen hätten sich die sanitären Bedingung drastisch verschlechtert, sagte Chinmoy Basu vom Gesundheitsministerium.
Inzwischen seien Ärzte in die betroffenen Gebiete entsandt worden und die Lage sei unter Kontrolle. Alle Todesfälle seien im vergangenen Monat registriert worden, sagte Basu.
Cholera wird über verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel übertragen. Seit Beginn des Monsunregens im Juni hatten tausende Menschen in Indien unter Krankheiten zu leiden, die über verunreinigtes Wasser übertragen wurden. (AP)