Kängurus halten die Polizei in Süddeutschland in Atem.
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Vielleicht lebt Känguru «Skippi» doch noch: Nachdem am Mittwochmorgen ein Känguru im bayerischen Memmingen überfahren worden war, wurde nun ein zweites Beuteltier gesichtet.
Das aus einem baden-württembergischen Tierpark ausgebüxte Känguru «Skippi» könnte doch noch am Leben sein. Kurz vor Mitternacht wurde im Allgäu ein weiteres Känguru angefahren und nur leicht verletzt, teilte die Polizei in Ravensburg mit. Am Mittwochmorgen war in der Nähe des bayrischen Memmingen ein Känguru von einem Lastwagen überfahren worden. Die Besitzer von «Skippi» hatten bezweifelt, dass es sich dabei um ihr Tier handelte.
Das in der Nacht angefahrene Beuteltier ist weiter auf der Flucht. Damit ist jetzt aber zumindest klar, dass tatsächlich zwei Kängurus in Süddeutschland unterwegs waren. Die Ermittler waren unsicher, ob es sich bei den an verschiedenen Orten im Allgäu gesichteten Tieren um verschiedene oder dasselbe Känguru handelte. (nz/dpa)