23. Aug 2007 14:33
Das Raubtier hatte schon zugepackt. Da griff der Vater ein und befreite seine achtjährige Tochter.
Das starke Gebiss der Hyäne hatte jedoch das halbe Gesicht des Kindes zerfetzt und das linke Ohr abgerissen. Nachdem der Vater erfolglos versucht hatte, einen Helikopter zum Abtransport der verletzten Christin herbei zu rufen, fuhr er in seinem Geländewagen Dutzende Kilometer durch die Wildnis, bis er auf einen Sanitätswagen traf.Das Kind wurde später in eine Spezialklinik in Johannesburg geflogen. Das Ohr, das der Vater auf Eis gekühlt hatte, konnte zu dieser Zeit aber nicht mehr angenäht werden. (nz/dpa)