Knut geht es auch ohne Dörflein gut
06.08.2007
Herausgeber: netzeitung.de
«Knut macht auf der Anlage genau das, was er immer macht: Schlafen, rumlaufen, schwimmen und sich anschließend im Sand panieren», sagte Schüle. Was er an Zuneigung von seinem Ersatz-Papa brauche, bekomme der gerade acht Monate alt gewordene Eisbär jetzt von Dörfleins Kollegen. Auch sie holten Knut morgens in den Innenhof, spielten mit ihm und ließen ihn an Hand oder Arm nuckeln, wenn ihm
danach sei. (dpa)

