«In Metropolen wie London geht ein Großteil der Kohlendioxidbelastung von den Gebäuden aus», sagte Jenny Bates, Sprecherin der britischen Klimaschutz-Organisation Friends of the Earth. «Deshalb spielt es beim Kampf gegen den Klimawandel eine große Rolle, wenn weniger Lampen und Elektrogeräte eingeschaltet werden.» Einwohner der Hauptstadt waren aufgerufen, sich in ihren Wohnungen der Aktion «Lights Out» anzuschließen. London folgte damit dem Beispiel von Paris, wo die Lichter am Eiffelturm befristet abgeschaltet wurden, und der australischen Großstadt Sydney. (dpa)