21. Apr 2007 13:46
Die Essenz karikaturistischen Schaffens über Edmund Stoiber findet sich in einem Band, den Stoiber-Kritikerin Pauli am Montag präsentierten sollte. Dann aber sagte sie unter merkwürdigen Umständen ab.
Für die Präsentation am Montag hatte sich der Verlag ad medien den passenden Gast nach München eingeladen: CSU-Vorstandsmitglied Gabriele Pauli, die Stoibers unangefochtene Regentschaft infrage stellte. Jetzt aber sagte Pauli ab. Vorher allerdings wunderte sich der Verlag über ihre Angebote und Nachfragen.Pauli bot nämlich nicht nur an, gegen eine Gebühr die Bände zu signieren, sondern bat wegen Kosten für einen Redenschreiber und die Reise nach München auch um eine Spende von «mindestens 2.000 Euro», wie der Verlag am Freitagabend in einer Pressemitteilung verbreitete. (nz)