netzeitung.deZu Gast bei der eigenen Beerdigung

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Ein kolumbianischer Fischer trieb mit seinem Boot mehrere Tage lang auf dem Meer. Als er wieder an Land kam, stand seine Familie an seinem leeren Sarg.

Ein Fischer in Kolumbien, der von seinen Verwandten für tot gehalten wurde, hat seine eigene Beerdigung miterlebt.

Der 68-Jährige war fünf Tage auf dem Pazifik verschollen, nachdem ihn ein anderes Boot rettete und an Land brachte. Der Mann eilte nach Hause und sah, wie seine Familie über einem leeren Sarg weinte.

«Als ich sah, wie meine Angehörigen um mich trauerten, brach ich in Tränen aus», berichtete der Mann am Freitag einem Radiosender. (nz)