Wissenschaftler aus beiden Ländern haben bereits etliche Autopsien an den Kadavern durchgeführt. Bisher fanden sie noch keinen Anhaltspunkt auf die Todesursache. Vogelforscher aus Australien konnten bisher auch keine vergleichbaren Fälle von Vogelsterben in ihren Aufzeichnungen finden.Eine Bewohnerin aus Esperance sagte: «Normalerweise zähle ich hunderte der unterschiedlichsten Vogelarten in meinem Garten. Seit drei Wochen ist es totenstill.» Sie allein barg 80 Kadaver.
Die Behörden in Texas halten derzeit eine Vergiftung für die mögliche Ursache. Nähere Einzelheiten würden vor Abschluss der Untersuchung nicht bekannt gegeben, hieß es.
Das Heimatschutzministerium der USA will vorerst noch nicht einschreiten. «Wir nehmen die Lage aber ernst», betonte ein Sprecher.