Manisch- depressiver Russe ermordet Dutzende
Selbst habe der manisch- depressive Täter den Mord an sogar 62 Menschen gestanden, hieß es bei den Strafverfolgern. In Polizeigewahrsam soll er gesagt haben, er habe 64 Mal morden wollen, so oft, wie es Felder auf einem Schachbrett gebe.
Der Lagerarbeiter hatte nach Erkenntnissen der Ermittler die meisten seiner Opfer im Erholungsgebiet Park Bitza von hinten angegriffen und mit einem Hammer erschlagen.
Die Polizei kam im Sommer auf die Spur des Mannes, der in der Nähe des Parks in einem Lebensmittelgeschäft arbeitete. Er war mit einer Arbeitskollegin spazieren gegangen, deren Leiche dann später im Park lag. Die Frau hatte zuvor ihrer Familie die Handynummer ihres Kollegen übermittelt. (nz)

