Zwar suchte die Familie auch in ihrem Zimmer nach Hinweisen, entdeckte aber nichts und schöpfte trotz eines strengen Geruchs zunächst keinen Verdacht. «Ich habe elf Tage lang im selben Haus geschlafen und nach ihr gesucht», sagte Webers Mutter der Zeitung «St. Petersburg Times». «Und sie war direkt im Schlafzimmer.» Die Familie vermutet, dass die kleine, schlanke Frau den Stecker des Fernsehers zurechtrücken wollte und dabei mit dem Kopf voraus hinter das Bücherregal stürzte. In dieser Lage habe sie offenbar keine Luft mehr bekommen, sagte der Sheriff. (nz)