Kurz nach der Veröffentlichung des Fotos in der Lokalzeitung «Moss Avisen» meldeten sich denn auch die ersten Jäger. Sie warnten, eine Vermehrung des schneeweißen Elches mit den roten Augen schwäche auf Dauer die gesamte Herde. Der Osloer Molekularbiologe Morten Brommdal sagte der Zeitung: «Wenn wir ihn verschonen, riskieren wir, dass sich seine schlechten Erbeigenschaften rasch ausbreiten.» Bald habe man dann «drei, vier oder fünf Albino Elche in der Gegend».Dem Interesse der Jäger steht jedoch das der Tierschützer und anderer Norweger entgegen, die das seltene Tier am Leben wissen wollen. Ein Jäger, der öffentlich bekannte, er werde abdrücken, wenn der Elch ihm vor die Flinte laufe, bekam anonyme Drohanrufe.