Pest im Kongo ausgebrochen
14.06.2006
Herausgeber: netzeitung.de
Bei den jetzigen Erkrankungen handele es sich zumeist um Fälle von Lungenpest, schreibt die WHO. Es gebe aber auch Berichte über Patienten mit Beulenpest. Deren Zahl sei unbekannt.
Laut Berichten der britischen BBC würden die Patienten isoliert. Es sei dennoch schwierig, die Verbreitung der Krankheit zu kontrollieren, da wegen der Sicherheitslage in der Region vielleicht nicht alle Betroffenen erreicht werden können. Diese Form der Pest wird meist durch Flöhe übertragen. Sie kann mit Antibiotika behandelt werden. Ohne entsprechende Medikamente ist die Gefahr, daran zu sterben, hoch. (nz)

