17. Nov 2008 10:54
Vor rund einem Jahr wurde in einer Weingummi-Tüte ein lebloses Tier gefunden. Die Opposition hat nun Aufklärung in dem Fall gefordert.
Er sei «empört über die Arroganz der Gesundheitsbehörde», sagte Oppositionssprecher Kristen Touborg. Die Behörde hatte ein Jahr nach dem Auftauchen des eingetrockneten Frosches in dem Produkt eines auch in Deutschland bekannten Weingummi-Herstellers mitgeteilt, sie habe die Hintergründe nicht aufklären können. Im Übrigen wäre auch der Verzehr des toten Tieres für niemanden gesundheitsschädlich gewesen. «Woher wollen die das wissen?», fragte Touborg. Die Behörde habe nicht mal die Todesursache klären können. Sie musste auch auf die Frage passen, ob der Fremdkörper unter den Gummibärchen zur Gattung der Frösche in Jütland, dem dänischen Festland oder auf Seeland, der Insel mit der Hauptstadt Kopenhagen, gehört hatte. Ortsmedien monierten, dass unklar geblieben ist, ob der Frosch noch am Leben war, als er mit den Gummibärchen zusammenkam. (dpa)