Glückloser Einbrecher: Im Fahrstuhl zum Knast12. Okt 2008 11:07  |  Wie schnell kann man steckenbleiben! | Foto: dpa |
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Da diente wohl ein französischer Kriminalfilm als Vorlage: Einem Berliner Einbrecher ist es nicht gelungen, den Ort seines Vergehens zu verlassen.
Im Filmklassiker «Im Fahrstuhl zum Schafott» von Regisseur Louis Malle ist es ein Mörder, der auf der Flucht dummwerweise in einem Fahrstuhl steckenbleibt.In Berlin war es nun ein 27-Jähriger Dieb, der im Fahrstuhl steckengeblieb, nachdem er in einem Berliner Bürogebäude mehrere Notebooks geklaut hatte.
Der Mann habe am frühen Samstagmorgen einen Notruf in der Sicherheitszentrale des Aufzugunternehmens ausgelöst, teilte die Polizei mit. Bei der Befreiung hätten die Retter vier Laptoptaschen im Aufzug bemerkt und die Polizei informiert, die den Mann festnahm. Die Beamten hätten festgestellt, dass in dem Bürogebäude mehrere Notebooks fehlten. Der Einbrecher habe seine Tat gestanden. Ob er bei seinem Diebstahl auch die wunderbare Filmmusik von Miles Davis hörte, ist nicht bekannt. (nz/AP)
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