Schadenersatz gefordert:
Mann verklagt Ärzte wegen Penisamputation
26.09.2008
Herausgeber: netzeitung.de
Der Verteidiger des Arztes sagte am Freitag, die Amputation sei medizinisch notwendig gewesen, da während des Eingriffs ein Krebsleiden festgestellt worden sei. Patterson habe die Einwilligung des Patienten für jeden medizinisch notwendigen Eingriff gehabt, hieß es. Die Kläger fordern von Patterson, der Urologie des Krankenhauses und dem während der Operation tätigen Anästhesisten Schadensersatz in ungenannter Höhe. In einem ähnlichen Fall in Indianapolis war einem Mann eine Entschädigung in Höhe von 2,3 Millionen Dollar zugesprochen worden. (AP)

