Die endgültige Identifizierung der Opfer könne noch einige Tage in Anspruch nehmen, erklärte ein Außenamtssprecher. Die Polizei sicherte DNA-Spuren in der Wohnung der Vermissten, um bei einer eventuellen Identifizierung zu helfen. Die Angehörigen wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut. Von den 172 Menschen auf dem Flug überlebten nur 19. Die Maschine stürzte noch auf dem Flughafen Madrid ab und ging in einem riesigen Feuerball auf. An Bord waren auch 22 Kinder, von denen nach bisherigen Angaben nur drei überlebten. Die Todesopfer wurden in ein Kongresszentrum in Madrid gebracht, wo sie identifiziert werden sollen. (AP/dpa)