Später neigten sie zu der Annahme, dass das Mädchen wahrscheinlich getötet wurde. Sie verdächtigten auch die Eltern, mit dem Tod der Tochter zu tun gehabt zu haben. Die Eltern wiederum mobilisierten mit einer groß angelegten Aktion weltweit Unterstützer für die Suche nach ihrer Tochter. Der Sprecher der McCanns, Clarence Mitchell, konnte die Berichte über die bevorstehende Einstellung der Ermittlungen zunächst nicht bestätigen. Gerry und Kate McCann seien sich der Gerüchte bewusst. «So lange wir keine offizielle Bestätigung haben, wollen wir uns dazu nicht äußern», sagte er. Wenn die Berichte stimmten, müssten die Behörden in Portugal die Eltern nun für unschuldig erklären. (dpa)