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  • Mexiko, Iran, Angola, Portugal

  • La Volpe plötzlich sehr redselig
    18. Jun 2006 14:12

    Ricardo La Volpe
    Bild vergrößern
    Foto: dpa
    Mexikos Trainer Ricardo La Volpe gibt sich jetzt betont mitteilungsbedürftig. Und zieht im Gespräch mit Journalisten aus seiner Heimat gleich über seine Kritiker her.
     
    Ricardo La Volpe hat sein Schweigen beendet. Der Trainer der mexikanischen Fußball-Nationalmannschaft, der seit WM- Beginn nicht mit den Journalisten aus der Heimat geredet hatte, gab sich am Samstagabend beim öffentlichen Training vor 6000 Zuschauern in Göttingen ungewohnt gesprächig. «Man darf die Dinge nicht überstürzen. Die Mannschaft hat Selbstvertrauen und wird ihr Ziel erreichen», beurteilte La Volpe die Situation seiner Mannschaft vor dem letzten Gruppenspiel am Mittwoch gegen Portugal.

    Mehr in der Netzeitung:
  • Angolaner halten torloses Remis 16. Jun 2006 21:48, ergänzt 23:10
  • Iran bricht nach der Pause ein 11. Jun 2006 18:47, ergänzt 21:07
  • Nach dem enttäuschenden 0:0 gegen Angola fehlt den Mexikanern noch ein Punkt zum sicheren Einzug in das Achtelfinale. Der gebürtige Argentinier La Volpe ist in Mexiko bei Kritikern wie Ex-Profi Hugo Sanchez und bei einigen Clubpräsidenten umstritten. Der Coach blickte daher etwas neidisch auf seinen berühmten Landsmann Diego Maradona, der die argentinische Mannschaft beim 6:0-Sieg gegen Serbien- Montenegro auf der Tribüne mit voller Inbrunst unterstützt hatte. «Manchmal beneide ich Maradona, was er ist und wie er seine Mannschaft unterstützt», sagte La Volpe. Er vermied es aber, Namen von Kritikern zu nennen: «Ich weiß, welches meine Freunde sind und wer mich verteidigt.» (nz)




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