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  • Argentinien, Elfenbeinküste, Serbien/ Montenegro, Niederlande

  • Maradonas Anwesenheit beflügelt Messi
    17. Jun 2006 14:16

    Lionel Messi beim Training.
    Bild vergrößern
    Foto: dpa
    Eine Berührung von Diego Armando Maradona hat Lionel Messi viel bedeutet. Der argentinische Jungstar drehte danach im WM-Spiel gegen Serbien und Montenegro richtig auf.
     
    Lionel Messi kam, sah und traf - und das alles bei seinem nur 16 Minuten dauernden WM-Debüt in der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft. «Ich bin sehr glücklich», sagte der mit 18 Jahren und 357 Tagen fünftjüngste Torschütze in der WM-Historie. «Mich hat sehr motiviert, dass mir Diego Armando vor dem Spiel viel Glück gewünscht hat», erzählte Messi nach seinem Auftritt beim 6:0 über Serbien-Montenegro.

    Impulsgeber Messi

    Mehr in der Netzeitung:
  • Messi muss bei Gala-Show Geduld üben 17. Jun 2006 09:59, ergänzt 14:00
  • Italiens Toni kündigt Tor gegen USA an 17. Jun 2006 11:53
  • Argentinier zeigen Traumfußball 16. Jun 2006 15:47, ergänzt 21:50
  • Argentinien will Serben K.o. verpassen 16. Jun 2006 09:45
  • Nachdem Trainer José Pekerman seinen Teenager beim 2:1-Auftaktsieg über die Elfenbeinküste noch auf der Bank hatte schmoren lassen, wechselte er den von heimischen Medien vehement geforderten «neuen Maradona» in der 74. Minute ein.

    Kaum auf dem Feld, leistete er die Vorarbeit zum 4:0 von Hernan Crespo, ehe er das 6:0 selbst erzielte. «Der Kleine ist ein Genie», schrieb die Sportzeitung «Olé» am Samstag. «Diese wenigen Minuten von ihm waren für uns alle eine Freude. Er hat gezeigt, dass er jederzeit zu außergewöhnlichen Dingen in der Lage ist», sagte Pekerman.

    Jüngere WM-Torschützen waren bis dato lediglich Pelé (17 Jahre, 239 Tage), der Mexikaner Manuel Rosas (Mexiko/18 Jahre, 93 Tage), Englands Michael Owen (18, 191) und der Russe Dmitri Sitschew (18, 232). (nz)




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