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  • Argentinien, Elfenbeinküste, Serbien/ Montenegro, Niederlande

  • Argentinien fürchtet nur den Erzrivalen
    19. Mai 2006 15:51

    Die Argentinier.
    Bild vergrößern
    Foto: dpa
    Nach dem Aus in der Vorrunde 2002 wollen sich die Argentinier bei der WM in Deutschland rehabilitieren. Und präsentieren wieder einmal einen legitimen Maradona-Nachfolger.
     
    Das frühe Aus bei der WM in Japan und Südkorea hatte in Argentinien einen Schock ausgelöst. Trotz zahlreicher Stars gelang es nicht, eine schlagkräftige Mannschaft zu bilden. Die rasche Qualifikation für die WM 2006 inklusive einem klaren Erfolg gegen Brasilien gab aber wieder Auftrieb. Zudem hielt die Heimbilanz.

    Mehr in der Netzeitung:
  • Der WM-Kader 19. Mai 2006 16:47, ergänzt 09. Jun 2006 09:53
  • Seit zwölf Jahren ist man im eigenen Land ungeschlagen. Dass zur absoluten Spitze aber noch etwas fehlt, mussten die Argentinier im Endspiel des Confed Cups 2005 erfahren. Da wurden sie vom Erzrivalen bei der 1:4-Niederlage regelrecht vorgeführt.

    Angst nur vor Brasilien

    So sieht denn auch Trainer Jose Pekerman die Brasilianer als einzigen wirklichen Konkurrenten für die Titelkämpfe in Deutschland. Der ehemalige Nachwuchscoach des zweimaligen Weltmeisters hat der Mannschaft das Selbstbewusstsein zurück gegeben.

    Ein Großaufgebot an Stars bildet das Gerüst der Mannschaft um Juan Pablo Sorin. Der Mannschaftskapitän spielt wie Spielmacher Juan Roman Riquelme beim FC Villarreal. Topstürmer Hernan Crespo geht für den FC Chelsea in England auf Torejagd.

    Bangen um Messi

    In Spanien steht auch der neue Hoffnungsträger der Argentinier unter Vertrag, die jeden ihrer Jungstars früher oder später mit Diego Maradona vergleichen. Doch Lionel Messi vom FC Barcelona hat sich in der Schlussphase der Saison schwer verletzt.

    Argentinien spielt ein variables 4-4-2. Die offensiven Mittelfeldspieler können dabei durch die Mitte und über die Flügel für viel Gefahr sorgen. Auf die Frage, ob die Verbindung von südamerikanischer Leichtigkeit und europäischer Disziplin gut genug für einen weiteren WM-Triumph ist, antwortet Trainer Pekerman klipp und klar: «Ja» (nz)




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