myNZ - LoginProbeabo  |  Guided Tour  |  Login  
E-Mail an die Redaktion Sport

WM 2006 Gruppe BZur Titelseite
Zur Übersicht WM 2006
Mit freundlicher Unterstützung der NORDNET BANK
 Titelseite
 Deutschland
 Ausland
 Wirtschaft
 Vermischtes
 Sport
WM 2006
Vorrunde          
- Finalrunden
- Tabellen
- Nationalteam
- WM-Teams
- Torjäger
- Abseits
Formel 1
Champions
League
Bundesliga
2. Liga
Tennis
Golf
Wintersport
 Entertainment
 Internet
 Kultur
 Wissenschaft
 Auto & Technik
 Arbeit & Beruf
 Medien
 Wetter
 Reise


 NZ-Services
 · Executive Jobs
 · Podcast
 · RSS-Feed
 · Vorlagen/    Downloads
 · News per SMS
 · Leser Top 10
 · 24 Stunden
 · Stellenmarkt
 · Suche
 · Archiv
 weitere Services


 Verlagsbeilagen
 · Elitepartner
 » Verlagsbeilagen 


 Über uns
 Bilderschau
 NZ-Audio
 Stellenangebote
 Leserbriefe
 Mediadaten
  • England, Paraguay, Schweden, Trinidad/ Tobago

  • Yorke trifft alten Kumpel Beckham
    16. Jun 2006 09:13

    Dwight Yorke (l.) gegen Englands Joe Cole
    Bild vergrößern
    Foto: dpa
    Dwight Yorke aus Trinidad und der Engländer David Beckham haben eine gemeinsame Vergangenheit. Auf Nationalmannschafts-Ebene trennen die beiden Fußball-Freunde aber Welten.
     
    Von Dorothea Jantschke, Nürnberg

    Dwight Yorke hatte einen schönen Donnerstagabend. Im Nürnberger WM-Stadion traf der Kapitän der Fußball-Nationalmannschaft von Trinidad und Tobago auf einen alten Kumpel – den Kapitän der englischen Auswahl, David Beckham. «Das hätten wir uns auch nicht träumen lassen, dass wir zwei uns bei einer Weltmeisterschaft wiedersehen», sagte der fast 36 Jahre alte Yorke später und lachte.

    Romantische Beziehung

    Schon vor dem Spiel der Gruppe B, das England am Ende mit 2:0 gewann, hatte Yorke viel Spaß gehabt. Kurz bevor es auf den Platz ging, feixten der karibische Stürmer und Beckham gemeinsam im Kabinengang. «Wir hatten vier fantastische Jahre zusammen», sagte Beckham über seine gemeinsame Zeit mit Yorke bei Manchester United – es hörte sich beinahe an, wie die Erinnerung an eine romantische Liebesbeziehung.

    Auf dem Platz war es mit der Liebe, oder zumindest alter Kameradschaft, aber aus und vorbei. «Er ist noch immer ein brandgefährlicher Torjäger», hatte Beckham seine Mannschaftskollegen vor dem Spiel gegen Trinidad und Tobago gewarnt. Doch Yorke, von dem Nationaltrainer Leo Beenhakker sagt: «was Beckham für die Engländer darstellt, ist Yorke für uns», kam nie wirklich gefährlich vors Tor.

    «Guter Job»

    Mehr in der Netzeitung:
  • Beckham findet Rooney faszinierend 16. Jun 2006 08:45, ergänzt 13:53
  • Deutsche Abwehrspieler jetzt auf einer Linie 16. Jun 2006 08:31, ergänzt 11:42
  • Ljungberg rettet Schweden drei Punkte 15. Jun 2006 21:46, ergänzt 23:15
  • Bereits fünf WM-Treffer in der Nachspielzeit 15. Jun 2006 20:16
  • Englische Elf sichert sich späten Sieg 15. Jun 2006 18:49, ergänzt 19:54
  • Ballack begrüßt Endspiel um Gruppensieg 15. Jun 2006 18:17
  • Die Stärke des Weltmeisterschafts-Debütanten bestand aber sowieso nicht im Angriff, sondern in einer hervorragenden Defensivleistung. Diszipliniert wie schon beim überraschenden 0:0 gegen Schweden ließ die Elf aus Trinidad auch England lange nicht zum Zuge kommen. «Survival», zu deutsch «überleben», nannte Beenhakker das, was seine Mannschaft bot. «Es ist eine tolle Leistung, die Engländer 83 Minuten abzuwehren», fand auch Mittelfeldspieler Chris Birchall. Gegen Schweden hatte die Taktik funktioniert, die Briten fanden schließlich ein Mittel dagegen.

    «Wir haben hier einen guten Job gemacht», lobte der niederländische Coach dennoch. Nach dem 1:0 der Schweden über Paraguay sind die Chancen auf ein Weiterkommen für Trinidad und Tobago sehr gering – nur bei einem Sieg über Paraguay am 20. Juni in Kaiserslautern, einer gleichzeitigen Niederlage der Schweden gegen England am gleichen Tag in Köln und der passenden Tordifferenz besteht noch die Möglichkeit auf den Einzug ins Achtelfinale.

    Geleistet haben die Spieler, die in Wales, Schottland, Australien, England und den USA ihr Geld verdienen, aber schon mehr als je erhofft. Bereits die Qualifikation für die Endrunde kam einem Fußball-Wunder gleich. «Viele von uns spielen in kleineren Ligen», sagt Yorke, «doch die Jungs hatten die Chance, gegen so große Spieler wie Frank Lampard, David Beckham und Wayne Rooney anzutreten» Yorkes Kollege Stern John resümierte: «Für Trinidad war es ein historisches Spiel. Wir haben bewiesen, dass wir hier her gehören.»




    WEITERE NACHRICHTEN IM WEB SUCHEN:

     


    bwin Jetzt 10 EUR Wettbonus kassieren!


     

    « Weitere Nachrichten zur Gruppe B
    Drucken
    Artikel versenden

    NZ-Suche
     


    Anzeige

    zum Seitenanfang


    Titelseite | Deutschland | Ausland | Wirtschaft | Vermischtes | Sport | Entertainment | Internet
    Feuilleton |  Wissenschaft | Auto & Technik | Arbeit & Beruf | Medien | Wetter | Reise | Spezial | Suche
    Podcast | RSS-Feed | NZ-Mobil | Die letzten 24h | Desktop-Schlagzeilen | Newsletter
    Leserbriefe | Leser Top 10 | Über uns
     

    Chefredakteure: Michael Angele und Matthias Ehlert  |  Impressum  |  Mitarbeiter  |  Kontakt  |  Mediadaten  |  Audio-News
     
    NZ Netzeitung GmbH · Karl-Liebknecht-Str. 29 · 10178 Berlin · Tel.: 030 23 27 6840 · Fax: 030 23 27 6874
    Alle Rechte © 2007 NZ Netzeitung GmbH
     
    IT & Security by Procado
     
    [ai:ti]-Quotes&Charts: IT Future AG
    Quellen der Börsendaten: IT Future AG, Standard&Poor's Comstock Inc. und weitere.