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  • Beckenbauer versteht Klinsmann
    12. Jul 2006 16:43

    Jürgen Klinsmann (l.), Franz Beckenbauer
    Bild vergrößern
    Foto: dpa
    Franz Beckenbauer hat Verständnis für die Entscheidung Jürgens Klinsmanns gezeigt, nicht mehr als Bundestrainer zu arbeiten. Für Klinsmanns Nachfolger fand der WM-OK-Chef ebenfalls warme Worte.
     
    Franz Beckenbauer hat Verständnis für Jürgen Klinsmanns Entscheidung zum Abschied als Bundestrainer geäußert und sieht Parallelen zu seiner Situation vor 20 Jahren. «Die Entscheidung von Jürgen Klinsmann müssen wir alle respektieren. 1986 war ich nach zwei Jahren als Teamchef in einer vergleichbaren Situation und habe mich unmittelbar nach dem Turnier in Mexiko völlig leer gefühlt», sagte der WM-OK-Chef am Mittwoch in Frankfurt am Main.

    «Mehr Abstand»

    Mehr in der Netzeitung:
  • Klinsmann bleibt unabhängig 12. Jul 2006 08:48, ergänzt 14:36
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  • Lippi tritt als Nationaltrainer Italiens zurück 12. Jul 2006 11:23, ergänzt 13:46
  • Löw neuer Fußball-Bundestrainer 12. Jul 2006 11:39, ergänzt 12:38
  • Die Chronologie der Ära Klinsmann 12. Jul 2006 12:05
  • Polen sträuben sich gegen Beenhakker 12. Jul 2006 10:18
  • Er habe sich jedoch gewünscht, dass sich Klinsmann bei seiner Entscheidung mehr Zeit lasse und dann wie er nach der WM 1986 weiter mache. «Vielleicht wäre Jürgen mit etwas mehr Abstand auch zu einem anderen Entschluss gekommen. Ich habe auch jetzt noch das Gefühl, dass Jürgen noch nicht erreicht hat, was er sich vorgenommen hatte. Daher habe ich mir gewünscht, und bis zuletzt erhofft, dass er seinen Weg weitergeht.»

    Die Entscheidung für den bisherigen Assistenten Joachim Löw als Nachfolger begrüßte Beckenbauer. «Er hat gezeigt, dass er ein sehr guter Trainer ist. Es ist absolut richtig, mit ihm die Arbeit nun in verantwortungsvoller Position fortzusetzen.» (nz)




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