• Letztes Update 06:01 - Montag 06. Juli 2009
  • Netzeitung.de: News & Nachrichten
  • Kostenloses NZ-Archiv:
Linie Teaser
 
 
Australien will WM 201814. Jul 2006 12:48
Australische Spieler bei der WM 2006
Bild vergrößernAustralische Spieler bei der WM 2006
Der australische Fußball-Verband will sich für die WM 2018 bewerben. Die Chancen auf eine Ausrichtung des Turniers stehen nicht schlecht. Australien treibt seine Bemühungen um die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 weiter voran. Führende Politiker des Landes kündigten am Freitag nach einem Treffen in der Hauptstadt Canberra ihre Unterstützung für die Pläne des australischen Fußballverbands FFA an. Premierminister John Howard sagte, die Regierung werde «alles tun, um die Bemühungen zu einem erfolgreichen Ende zu bringen».

Gute Chancen für Australien NULL=YES Anzeige gegen Brasiliens Fußball-Präsidenten http://www.netzeitung.de/sport/wm2006/422366.html NULL=YES Deutschland in der Fifa-Rangliste unter Top Ten http://www.netzeitung.de/sport/wm2006/dfbelf/421657.html NULL=YES Schweiz will für EM von Deutschland lernen http://www.netzeitung.de/sport/wm2006/421455.html NULL=YES Blatter hält an WM in Südafrika fest http://www.netzeitung.de/sport/wm2006/421336.html FFA-Generalsekretär John O'Neill hatte bereits im Herbst vergangenen Jahres eine Bewerbung ins Gespräch gebracht. Während der WM in Deutschland traf sich der FFA-Vorsitzende Frank Lowy mit Joseph Blatter, dem Präsidenten des Weltverbands Fifa. Nach dem Rotationsprinzip der Fifa stünden die Chancen für Australien 2018 gut, da das Turnier 2010 in Südafrika und 2014 voraussichtlich in einem südamerikanischen Land stattfindet. (nz)

DruckenSocial Bookmark Mister Wong Yigg Google del.icio.us Oneview Webnews

Aus anderen Ressorts:

1,6 Millionen Bewerber für «Jackos» Trauerfeier
 Jackson-Fans in Los Angeles. Foto: dpa
Bild vergrößern
Nur 17.500 dürfen rein, aber mehr als anderthalb Millionen Menschen würden gerne kommen: Die Teilnahme am Begräbnis von Michael Jackson droht zum Spektakel zu werden. Die Stadt Los Angeles ist besorgt.
SPD forciert AKW-Streit nach Krümmel-Panne
 Proteste vor dem Kernkraftwerk Krümmel. Foto: dpa
Bild vergrößern
Die schleswig-holsteinische SPD-Ministerin Trauernicht äußert ernste Zweifel an der Eignung des Betreibers, Bundesumweltminister Gabriel attackiert die Union: Das AKW Krümmel hat abermals mehr ausgelöst als nur einen Stromausfall.
  •  
  •  
    zum Seitenanfang
    Geschäftsführer: Dr. Robert Daubner | Chefredakteurin: Domenika Ahlrichs | Impressum | Datenschutz
    NZ Netzeitung GmbH · Karl-Liebknecht-Str. 29 · 10178 Berlin · Tel.: 030 23 27 6840 · Fax: 030 23 27 6874
    Alle Rechte © 2008 NZ Netzeitung GmbH
     
    Vermarktung: DZH Online Media Sales Group GmbH
     
    IT & Security by Procado
     
    [ai:ti]-Quotes&Charts: IT Future AG
    Quellen der Börsendaten: IT Future AG, Standard&Poor's Comstock Inc. und weitere.