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Final-Rasen trotz Unwetter in gutem Zustand

08. Jul 2006 12:59

Das Olympiastadion Berlin
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Foto: dpa
Durch die heftigen Regenfälle musste zeitweise das WM-Pressezentrum am Berliner Olympiastadion geräumt werden. Das Finale kann aber ohne Probleme gespielt werden, sagte OK-Sprecher Gerd Graus.
Das deutsche WM-Organisationskomitee (OK) sieht trotz des Unwetters mit heftigen Regenfällen keine Gefährdung der Austragung des Endspiels zwischen Italien und Frankreich am Sonntagabend (20.00 Uhr) in Berlin. «Der Rasen im Olympiastadion ist in einem sehr guten Zustand und in der Lage, das Wasser gut zu absorbieren», erklärte OK-Sprecher Gerd Graus am Samstag.

Abschlusstraining abgesagt

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Der Deutsche Wetterdienst habe zudem für den Finaltag Sonnenschein und nur zeitweise leichte Regenfälle vorhergesagt. Die Abschlusstrainings von Italien und Frankreich in der Berliner WM- Arena wurde allerdings abgesagt. Die Italiener verlegten ihre Anreise in die Hauptstadt daher auf den frühen Samstagabend.

Am Freitagabend und in der Nacht zum Samstag hatte es in Berlin ein Unwetter gegeben, das unter anderem zur Absage des großen Südafrika-Konzerts des Fußball-Weltverbandes Fifa auf der Fan-Meile am Brandenburger Tor geführt hatte.

Auch das WM-Pressezentrum am Berliner Olympiastadion wurde am Freitagabend wegen den Unwetters aus Sicherheitsgründen geräumt. Wie das OK am Samstag mitteilte, führte die Evakuierung der Medienvertreter auf die Pressetribüne der nahen WM-Arena jedoch zu einer Störung der Generalprobe für die Schlussfeier der 18. Fußball- WM. Popstar Shakira und die Gruppe Il Divo hatten darum gebeten, dass das Stadion beim Soundcheck leer sein sollte. Daraufhin mussten die Journalisten auch ihre Plätze auf der Tribüne wieder verlassen. (nz)



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