netzeitung.deGoalie Kölzig und Carolina abgeschlagen

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Marco Sturm bejubelt seinen Treffer. (Foto: AP<br/>Quelle: NZ Netzeitung GmbH)

Lupe Marco Sturm bejubelt seinen Treffer.
Foto: AP
Quelle: NZ Netzeitung GmbH

NHL-Klub Ottawa Senators hat die Playoffs weit vor dem Saisonende bereits erreicht. Für Marco Sturm und die Boston Bruins sieht es dagegen gar nicht gut aus.

Zwölf Spiele vor Ende der regulären Saison haben sich die Ottawa Senators mit Christoph Schubert für die Playoffs in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL qualifiziert. Nach dem 3:1-Sieg gegen die Buffalo Sabres konnten sich die Senators am Samstag auch ein 3:6 bei den Philadelphia Flyers leisten. Der Tabellenerste der Northeast Division hat sein Punktekonto auf 102 Zähler geschraubt und besetzt souverän die Spitzenposition

Die Buffalo Sabres mit Jochen Hecht bleiben in dieser Divison weiter auf dem zweiten Rang und haben nach zwei Niederlagen am Wochenende gegen Ottawa und die Boston Bruins (4:5) bereits neun Zähler Rückstand auf den Spitzenplatz.
Sturm und Hecht bleibt nur die Hoffnung
Für Marco Sturm und die Bruins ist der Playoff-Zug trotz des Erfolges über die Sabres so gut wie abgefahren. Der deutsche Nationalstürmer trug im letzten Drittel einen Treffer zum 5:4 und damit zum ersten Sieg über Buffalo seit März 2004 bei. Die Washington Capitals mit Olaf Kölzig im Tor bleiben in der Southeast Divison trotz eines 3:1-Sieges über die Carolina Hurricans abgeschlagen auf dem letzten Rang.

Beim 2:3 der New York Rangers im Penalty-Schießen gegen die Florida Panthers brach sich der New Yorker Stürmer Martin Rucinsky einen Finger. Nach rund einmonatiger Pause hofft er, seinem Team in den Playoffs Ende April wieder zur Verfügung stehen zu können. (nz)