Nach dem Wechsel kamen die bis dahin offensiv nicht in Erscheinung getretenen Glasgower zu ihrer ersten Chance. Jean-Claude Darcheville (54.) stand plötzlich frei, scheiterte aber an Keeper Malafejew. Im Nachsetzen sprang Denisow das Leder an den Arm, doch trotz aller Rangers-Proteste blieb Fröjdfeldts Pfeife erneut stumm.Dann wurde es auf dem Feld endlich lebendig: Nachdem Steven Whittakers Schuss knapp vorbeiging, verließ beim Gegenzug Neil Alexander sein Tor, doch Sasa Papac rettete bei Arschawins Heber auf der Linie (64.). Acht Minuten später aber die verdiente Führung für Zenit: Das glänzende Anspiel des starken Arschawin nutzte Denisow zum Tor des Tages. Syrijanow machte dann alles klar.
Zenit St. Petersburg - Glasgow Rangers 2:0 (0:0)
Zenit St. Petersburg: Malafejew - Anjukow, Schirokow, Krizanac, Sirl - Denissow, Timoschtschuk, Syjianow - Faysulin (90.+2 Kim), Arschawin - Tekke
Glasgow Rangers: Alexander - Broadfoot, Cuéllar, Weir, Papac (77. Nacho Novo) - Hemdani (80. McCulloch), Thomson - Davis, Ferguson, Whittaker (86. Boyd) - Darcheville
Schiedsrichter: Fröjdfeldt (Schweden)
Zuschauer: 47 726 (ausverkauft)
Tore: 1:0 Denissow (72.), 2:0 Syjianow (90.+3)
Gelbe Karten: Malafejew
(dpa/nz)