Franzosen unterstreichen Titelambitionen
Frankreichs Trainer Claude Onesta vertraute im Rückraum wieder seinem Rechtshänder-Trio Karabatic, Daniel Narcisse und Jerome Fernandez, das schon beim gegen 31:22 gegen Polen überzeugt hatte. Gegen das variable Kombinationsspiel fanden sie Slowenen so gut wie kein Mittel, konnten im Angriff aber zunächst die Wurfkraft ihres Stars Siarhei Rutenka entgegensetzen. Nach zwanzig Minuten führten die Franzosen dennoch bereits mit fünf Toren und konnten den Vorsprung nach der Pause praktisch ohne Gegenwehr weiter ausbauen. Während Frankreich mit der starken Leistung seine Titelambitionen unterstrichen hat, muss Slowenien sich erheblich steigern, um in den verbleibenden beiden Partien noch das Achtelfinale zu erreichen. (nz)
