Zwar wird der 5,412 km lange Kurs südlich der Hauptstadt Manama für gewöhnlich mit Trainingseinheiten und Qualifikation beständig sauberer. Die Spekulationen um die tatsächlichen Bedingungen am Renn-Sonntag machen jedoch die Wahl der Reifen-Strategie schwieriger als bei anderen Grand Prix. Nicht minder macht sich der Wind bemerkbar. «Ich hoffe, dass er nicht zu stark weht, weil unser Auto darauf recht empfindlich reagiert», sagte der polnische BMW-Sauber-Mann Robert Kubica. Für Samstag und Sonntag sagten die Meteorologen allerdings auffrischenden Nordwind voraus. «Man verliert dadurch die ganze Aerodynamik und es wird schwer, eine gute Balance zu finden. Da hat dann jeder Probleme, das Auto am Limit zu bewegen», erklärte Force- India-Pilot Adrian Sutil aus Gräfelfing. (nz/dpa)